Geschrieben von Till am Montag, 20.02.2006
Kategorie: Links
Schon etwas älter, aber auch eine besondere Art einer Produktseite.
Hier ansehen.
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Auf der Suche nach dem perfekten Start in die neue Woche? Einfach dem Promi-Ähnlichkeits-Test auf MyHeritage.com unterziehen - vielleicht gibt es ja den ein oder anderen unentdeckten Jude, Prad oder Orlando (Quelle AOL) oder die ein oder andere Julia, Angelina oder Jennifer (Quelle AOL) unter uns. Und wen es interessiert… laut MyHeritage sehe ich zu 74% Abhishek Bachchan ähnlich, einem indischen Schauspieler, der sein Bollywood Debüt im Jahre 2000 hatte. Zu 70% bin ich Hugh Jackman und zu jeweils 64% immer noch David Beckham oder Brad Pitt. Ist das jetzt ein guter Start? ;)
Auf der Suche nach dem passenden Cover? Albumart.org, die neue Suchmaschine schafft Abhilfe und macht dabei einen vielversprechenden Eindruck: schnell, schön, viele Treffer und werbefrei.
Auf der kanadischen Website der Full Service Agentur Leo Burnett wird ihr Claim “Big Ideas come out of Big Pencils” auf charmante Art und Weise umgesetzt. Der Mauszeiger wird zum Stift, der sowohl als Zeicheninstrument als auch zum Navigieren dient. So bewegt sich der User in einem freien Umfeld aus eigener Kreativität und Agenturportfolio.
… bedarf nicht vieler Worte. Die komplette Übersicht gibt es hier.
Informationen zur Internet-Nutzung in Deutschland, dargestellt anhand von repräsentativen Studien. Mehr dazu.
Mittlerweile zum zweiten Mal erscheint die Agenturen-Trendprognose der Fachgruppe Agenturen (Vorsitzender: Ravin Mehta) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. Dabei zeigt sich, dass 2006 Kontinuität als wichtiger erachtet wird als technologische Hypes und kurzfristige Trends. “Während sich einige Trends, die sich bereits im Vorjahr abzeichneten, verstärkt haben, erleben zum Teil schon in Vergessenheit geratene Tools eine Art Wiedergeburt.” Für diese Studie wurden die rund 200 Internet- und Multimedia-Agenturen im BVDW befragt.

clockr zeigt die Uhrzeit aus Photographien an, die zufällig bei Flickr rausgesucht werden.
“Clockr uses random digit images from Flickr to display the current time.”
Die Uhr gibt es auch als Screensaver hier.
Die Firma
Bei der Apple Computer Inc. handelt es sich um einen Hard- und Softwarehersteller mit Sitz in Cupertino, Kalifornien, USA. Apple wurde 1976 in einer Garage von Steve Jobs, Steve Wozniak und Ron Wayne gegründet. Die Entwicklung des Apple I finanzierten sie sich durch den Erlös eines VW Bulli und einem Hewlett-Packard Taschenrechner. Der Apple I wurde 1976 über die Computerkette “Byte” vertrieben und mit dem Spruch “Byte into an Apple” beworben (”to bite” = beißen). Der Nachfolger Apple II wurde 1985 sogar 2 millionen mal verkauft und war somit der erfolgreichste Personalcomputer seiner Zeit. 1983 wurde Lisa und 1984 Macintosh als erste grafische Oberflächen entwickelt. Heute ist wohl der iPod das erfolgreichste Produkt von Apple und deckt 70% der verbreiteten MP3-Player ab.
Der Name
Warum heißt Apple eigentlich Apple?
Hier kursieren viele mehr oder weniger amüsante Gerüchte im Internet. Eine kleine Auswahl:
Allerdings sollte “Apple” laut Jobs nur ein kreativer Ansporn sein, bis zu einem bestimmten Zeitpunkt einen richtigen Namen zu finden. Als dieser aber ohne ein Ergebnis überschritten wurde, blieb es bei “Apple Computer”.
Das Logo
Das erste Logo entwickelte Ron Wayne und zeigt einen Kupferstich mit Issac Newton unter einem Apfelbaum. Dieser Entwurf sollte an die geniale Entdeckung der Schwerkraft erinnern. Da dieses Logo aber für den Geschäftsgebrauch eher ungeeignet ist, z.B. im Druck, wurde Rob Janov beauftragt ein Logo zu entwickeln.
Rob Janov entwickelte die noch heute verwendete Apfelsilhouette mit Biss und sollte die ironische Gegenüberstellung des natürlichen Apfels und einem künstlichen Computers symbolisieren und das Wortspiel mit beißen (”to bite”) und der Maßeinheit aus der Computertechnik (”Byte”) repräsentieren.
Mit der Einführung des Apple II wurde das Logo farbig und sollte die Neuerung des Apple II, Farben darstellen zu können, hervorheben. Dieses Logo hielt sich von 1985 bis 1999.

1999 wurde der blau-weiße Power Mac G3 eingeführt und das Logo wurde wieder einfarbig. Allerdings konnte die Farbe und Oberflächenstruktur variabel dem umgebenden Design angepasst werden. Im Internet und auf Softwareverpackung kommt häufig der Aqualook vor, während z.B. der Power Mac G5 ein silber mattes, das iBook ein weißes und die Airport Basisstation ein silber glänzendes Logo trägt.

Die Schrift
Die Schrift zum Logo war lange Zeit die Apple Garamond und wurde aber durch die Apple Myriad ersetzt.

wenn es mal nicht die klassische navigation links und pfadnavigationslangeweile sein soll. snarg war schon vor jahren seiner zeit voraus. unheimlich fremde seite mit unwirklichen formen und klängen. eine reise in die molekularbiologischen prozesse des selbst. und jetzt tief luft holen, nase zuhalten, tauchglas aufsetzen und eintauchen.
tipp: sound einschalten!